Am 01. und 02. Dezember hatten zwei Mädels aus dem Team die Möglichkeit an einem Female Leadership Workshop teilzunehmen, der von Continental organisiert wurde.
Nicht lange überlegt, ging es also für zwei von uns auf die Reise von Ravensburg nach Hannover, den Hauptstandort von Continental.

Am Freitag, der erste Tag der zweitägigen Veranstaltung, hatten alle Teilnehmerinnen, die Chance sich kennenzulernen und erste Erfahrungen der einzelnen Teams auszutauschen. Danach ging es weiter im Programm: vier weibliche Führungskräfte aus unterschiedlichen Abteilungen stellten ihren beruflichen Werdegang und ihre persönlichen Erfahrungen vor. Nach einer anschließenden Frage und Antwort Runde ging es gestärkt mit neuen Einblicken und Anreizen zum gemeinsamen Abendessen. Zum Abschluss des Abends hatte Continental noch eine Stadtführung geplant, die – wie sollte es anders sein – unter einem adventlichen Thema stand. So konnte die ganze Gruppe auch einen kulturellen Einblick von Hannover bekommen und abschließend die weihnachtliche Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt genießen.

Am zweiten Tag startete dann der eigentliche Teil des Workshops. Dieser wurde von einer Frau geleitet, die von Anfang an klarstellte, dass female Leadership nicht Feminismus bedeutet.Sie erklärte den Anwesenden, dass es in jedem Menschen zwei Pole gibt – die feminine und maskuline Intelligenz. Ein guter Leader vereint sowohl die maskulinen Eigenschaften (Kontrolle, Autorität und Konzentration) und die femininen (Vertrauen, Mitgefühl und Ruhe). Weiter vermittelte sie uns, dass Leadership keine Position sondern eine Entscheidung ist. Niemand wird als perfekter Leader geboren – ie alles im Leben kann man auch das lernen.
Außerdem war es ihr wichtig, dass wir zukünftig  mehr auf unsere Intuition hören und sie als authentische Entscheidungswahl ansehen.Im Abschluss fasste sie zusammen, dass wir die Chancen, die sich uns im Leben bieten annehmen und an diesen wachsen sollen.

Mit einer Menge Input und neuen Bekanntschaften innerhalb der Formula Student Ladies ging es dann für jedes Team zurück in die Heimat. Jetzt heißt es nur noch, das Gelernte auch umzusetzen!

 

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