Inside GFR

Um euch das Gefühl des GFRlife nahezubringen nutzen wir von Zeit zu Zeit die Möglichkeit euch über die Mitglieder unseres Racing teams zu informieren. Diesesmal haben wir Sam Phelps interviewed. Er ist seit 2015 Teammitglied und studiert an der OSU.

Hallo Sam! Kannst du uns zum Einstieg etwas über dich erzählen? Wie lange bist du bereits im Team und was sind deine Aufgaben.

Ich bin seit knapp über einem Jahr im Team und habe an der OSU mit mit meiner Bachelorarbeit geschrieben. Meine Aufgabe dabei war es ein Schaltsystem für das Verbrenner Auto zu entwickeln.

Du hast dich dazu entschieden, dieses Semester an der DHBW zu verbringen. Warum hast du diese Entscheidung getroffen und was sind nun deine Aufgaben in Friedrichshafen?

Ich habe im vergangen Jahr das Team und das Formula Student Leben wirklich lieben gelernt. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, in Deutschland zu bleiben, um die Leute weiter zu unterstützen. Außerdem möchte ich meine Karriere in Deutschland starten. Das hat dazu geführt, dass ich für dieses Semester Advisor an der DHBW bin. Meine aktuellen Aufgaben beschränken sich auf viele kleine Tätigkeiten die das Team in allen bereichen unterstützen. Ich helfe den Studenten bei mechanischen Design Problemen, der Organisation unseres CAD Models oder als Übersetzer für das Marketing team. Außerdem möchte ich einen Prüfstand für unseren Verbrennungsmotor an der DHBW aufbauen. Es ist schon sehr lange her, dass die deutsche Seite Motortest durchgeführt hat.

Warum hast du dich entscheiden dem Team beizutreten?

Ich wollte meine Bachelorarbeit in einem Automobil-Projekt an der OSU schreiben. Dazu gibt es das BAJA oder das GFR Projekt. Am ende war GFR durch die Internationale Zusammenarbeit der OSU und DHBW am interessantesten. Ich kam frisch aus meinem Auslandssemester in Deutschland zurück und die Idee in einer Organisation zu arbeiten, die so eine Verbindung aufweist machte für mich am meisten Sinn.

Abseits vom technischen Wissen, gibts es etwas anderes das du während deiner GFR Zeit gelernt hast.

Das wichtigste das ich gelernt habe ist es, wie man in solch einem komplexen Team wie GFR arbeitet, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Während meines Studiums an der OSU hatten wir einige Projekte, aber nichts hatte eine Reichweite wie GFR. Mit so viel technischem Know-How, verschiedenen Persönlichkeiten und Möglichkeiten zu arbeiten war niemals in meinem Studium nötig. Dazu kommt noch der kulturelle Unterschied der Zwei Seiten, die ein hohes Maß an persönlicher Reife erfordert um unsere zwei verdammt schnellen Autos zu bauen.

Warum empfiehlst du es Studenten der U.S.A und aus Deutschland Global Formula Racing beizutreten?

Zu Beginn möchte ich mal sagen, das es eine menge Spass macht. Warum sollte man sich nicht mit lustigen Leuten umgeben wenn man Spass daran hat?. Außerdem ist es geil, seine persönlichen Grenzen ans Limit zu pushen. In GFR ist man täglich von Personen umgeben, die versuchen das an der Uni erlernte anzuwenden um technische Probleme zu lösen. Genau wie ein Praktikum ist es ein toller Weg praktische Erfahrungen zu sammeln.

Vielen Dank!

 

Schreibe einen Kommentar